So, endlich mal wieder etwas in EvE machen. Der neue “Spielplatz” steht soweit und ich konnte auch mal wieder EvE anwerfen
Durch das Cradle of War gab es in den Anfängergebieten, wir erinnern uns, aus jeder Fraktion eine Mission in die Vergangenheit um entsprechend was für die Fraktionen zu e erklären.
Das erste Kapitel der Caldari habe ich relativ kurz nach dem Patch gespielt und somit war noch einiges nicht ausgereift.
Ein Fitting war nicht vorhanden, man konnte draufgehen und es gab noch paar andere Faktoren, welche diese Missionen schwierig gestalten konnten. So musste ich mit dann eine Cormarant besorgen, dass das vorgebene Schiff, eine Merlin nicht geeignet war. Mittlerweile sind auch Zerstörer nicht mehr erlaubt. So durfte ich mehrere Versuche starten, bis ich eine brauchbare Taktik raus hatte. Diese war es im Grunde zu kiten und somit die Gegner weg von den eigentlich Zielen zu lotsen.
Ich muss sagen, dass CCP bzw. FC wie es jetzt heißt hier einiges nachgebessert haben.
Es gab ein fertiges Fitting inkl. Schiff das passend für die Mission war und ein Hüllenschaden war nicht möglich. Somit war es deutlich einfacher diese Missionen zu bestehen und dies ist für Anfänger wichtig.
Was mir persönlich gefehlt hat war einfach die Größe der Missionen. Dafür dass diese Ereignisse so wichtig und groß waren, sind die Missionen entsprechend klein gestaltet.
Übrig waren somit Minmatar, Amarr und Gallente. Zur Einstimmung schon einmal ein paar Bilder aus diesen drei Missionen.















Wie oben beschrieben war es zunächst die Caldari, denen ich bei der Flucht von Caldari Prime helfen musste. Dazu musste ich einige Fregatten und Zerstörer vernichten, welche es auf die Hauler abgesehen hatten. Das war auch schon der Hauptteil der Aufgabe. Für mich war es nur wegen der alten Mechanik schwierig diese Schiffe von den Transportern weg zu locken. Aber mit etwas kiten ging es gut. Den man selber war sehr schnell Weltraummüll.
Im Rahmen der Minmatar Kampagne ging es um die Befreiung von Pator von den Amarr. Wir waren mit einer Rifter ausgerüstet und sind mit einer “Miniflotte” ins simulierte Pator und haben dort zunächst drei Türme gehackt worauf hin im Hintergrund Pator angegriffen wurde. Zur Verteidigung gab es dann eine Aeon mit ein paar Fightern. Welche wir widerrum vernichten mussten. Es spielte viel im Hintergrund. Es reichen wenige NPC-Schlachtschiffe um die Mission zu erfüllen.
Als nächstes war es dann die Amarr, welche wir näher kennenlernen sollten. Mit einer Punisher und einem remote Armor Repairer ausgerüstet ging es in die Schlacht um die Golgothan Fields. Und was sehen wir hinter dem ersten Gate? Eine schwer in Mitleidenschaft geratene Revelation die wir vor Fregatten und Zerstörern schützen müssen. Ebenso kriegt deren Panzerung entsprechende Zuneigung unseres remote Repairer. Ich wusste gar nicht, dass es so einfach damit geht.
Nach einem weiteren Sprung und dem erneuten zerstören einiger feindlicher Einheiten ging es zum letzten Ziel, dem Schlachtfeld selber bzw. das was hiervon noch übrig war. Also gegen eine Naglfar übersetzt. Diese mussten wir dann mit unseren Neutralizer, ja den gab es auch, leer machen um unserer Revelation die Möglichkeit zu geben diesen mit seiner Selbstzerstörung mitzunehmen. Also blieb am Ende ich alleine übrig.
Die letzte Mission hat uns für die Gallente nach Intaki Prime um diese von den Caldari oder einem der Megakonzerne zu befreien. Angekommen hab es eine Station mit einer angeblichen Megawaffe. Nachdem wir einige Schiffe zerstört haben, konnten wir die Station mit einem Tracking Disprutor bearbeiten, so dass ein reingesprungener Erebus mit einer Doomsday diese deaktivieren konnte.
An sich waren es alles kleine nette Geschichten, aber das war es auch. Kleine Geschichten einiger der wichtigsten Schlachten. Wieso nicht einmal vernünftig einen raushauen und es ordentlich scheppern lassen?